Den Streik in den richtigen Rahmen setzen

Ein wichtiger Aspekt eines Streiks ist es, diesen auch für die Nachwelt festzuhalten. Für jedermann soll im Nachhinein gut erkennbar sein, was die genauen Anliegen der Menschen waren, wie der Streik in Szene gesetzt wurde und welche Menschen daran beteiligt waren. Deshalb ist es ratsam, einen guten Fotografen damit zu beauftragen, entsprechende Bilder vom Geschehen anzufertigen.

 

Gedruckte Bilder sind ausdrucksstark

In Zeiten der Digitalisierung und der sozialen Medien findet die Berichterstattung größtenteils im Internet statt. Dennoch hat ein gedrucktes Bild auch heute noch seine Berechtigung. Vor allem in Museen und bei Fotoausstellungen weckt ein „echtes“ Bild bei seinen Betrachtern die Emotionen viel stärker als bei einer Slide-Show im World Wide Web.

 

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Dieser bekannte Spruch trifft vor allem bei der Berichterstattung über Streiks zu. Keine noch so ausführliche Reportage kann die Stimmung so gut wiedergeben, wie ein aussagekräftiges Bild. Das sieht man an so bekannten künstlerischen Gemälden wie beispielsweise „Der Streik“ von Robert Koehler aus dem Jahr 1886 oder „Der Streikredner“ von Emilio Longoni aus dem Jahr 1891.

Der Rahmen macht das Bild

Sollen die Bilder dauerhaft aufgehängt werden oder kommen sie bei diversen Ausstellungen sehr oft zur Verwendung, sind dafür entsprechend hochwertige Bilderrahmen empfehlenswert. Denn diese sorgen dafür, dass die Bilder während des Transports nicht beschädigt werden. Besonders die Ecken bei rahmenlosen Bildhaltern können jedoch schnell absplittern und sollten deshalb mit einem Kantenschutz aus Kunststoff oder Wellpappe versehen werden.

Darüber hinaus ist es so möglich, ein Bild mit dem passenden Rahmen besonders gut in Szene zu setzen. Bei einer Ausstellung, die einen historischen Streik wie beispielsweise den vom „Trades Union Congress“ organisierten landesweiten Generalstreik im Mai 1926 in Großbritannien zeigen, bieten sich sehr gut Holzrahmen im Landhausstil oder barocke Aluminiumrahmen an. Die Verzierungen im Vintage-Look drücken aus, dass es sich um ein Ereignis handelt, dass bereits vor langer Zeit stattgefunden hat und in die Geschichte eingegangen ist.

Bei einer Fotoausstellung, die über aktuelle Streiks berichtet, eignen sich hingegen rahmenlose Bildhalter sehr gut. Sie sind im Vergleich zu den Galerierahmen besonders schlicht und setzen so das jeweilige Motiv besonders gut in Szene.

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